Durchfallquote Steuerberaterprüfung

Ratgeber · Prüfung verstehen

Durchfallquote Steuerberaterprüfung: Statistik 2015–2026 im Überblick

Wie hoch ist die Durchfallquote der Steuerberaterprüfung? Im Prüfungsjahr 2025/2026 lag sie bei 49,8 %: Von 4.491 Kandidaten, die die Klausuren abgegeben haben, bestanden 2.255 (Kammer-Schlussmeldung 2025/2026). Über die letzten zehn Prüfungsjahre schwankte die Bestehensquote zwischen 41,6 % und 58,4 %. Im Schnitt fällt knapp jeder Zweite durch.

Zuletzt aktualisiert: September 2026 · Rechtsstand September 2026
Durchfallquote 2025/2026 49,8 % 2.236 von 4.491 Kandidaten
Zehnjahresschnitt Bestehen 51,3 % Prüfungsjahre 2016/2017 bis 2025/2026
Bestehensquote WLW 79,6 % WLW-Vollzeitkurs 2024 · Bundesdurchschnitt 2024/2025: 52,1 %

Das Wichtigste in Kürze

  • Aktuell: 2025/2026 bestanden 2.255 von 4.491 Kandidaten (50,2 %). Die Durchfallquote betrug 49,8 %.
  • Zeitreihe: Seit 2015/2016 lag die Bestehensquote zwischen 41,6 % (2016/2017) und 58,4 % (2021/2022). Zehnjahresschnitt: 51,3 %.
  • Schriftlich entscheidet: 2.084 Kandidaten (46,4 %) scheiterten an der 4,5-Grenze der Klausuren. In der mündlichen Prüfung bestanden 93,7 % der Geladenen.
  • WLW-Vergleich: Im Vollzeitkurs 2024 bestanden 79,6 % der WLW-Teilnehmer – gegenüber 52,1 % bundesweit im Prüfungsjahr 2024/2025.

Wie hoch ist die Durchfallquote der Steuerberaterprüfung aktuell?

Die Durchfallquote der Steuerberaterprüfung 2025/2026 beträgt 49,8 %. Der Weg von der Anmeldung bis zum Bestehen ist ein Trichter: 5.801 Kandidaten stellten einen Zulassungsantrag, 5.706 wurden zugelassen, 5.136 erschienen zu den Klausuren im Oktober 2025. Von ihnen traten 645 während der drei Prüfungstage zurück. Übrig blieben 4.491 abgegebene Klausursätze – das ist die Basis der amtlichen Quote.

Von diesen 4.491 Kandidaten scheiterten 2.084 bereits schriftlich, weil ihre Gesamtnote über 4,5 lag (§ 25 DVStB). 2.407 wurden zur mündlichen Prüfung im Frühjahr 2026 geladen, 2.255 bestanden. Die Hürde liegt also fast vollständig in den drei Klausuren.

Stufe (Prüfungsjahr 2025/2026)KandidatenAnteil an der Vorstufe
Zulassungsanträge5.801–
Zugelassen5.70698,4 %
Zu den Klausuren erschienen5.13690,0 %
Rücktritt während der Prüfung64512,6 % der Erschienenen
Klausuren abgegeben (Basis der amtlichen Quote)4.49187,4 %
Schriftlich nicht bestanden2.08446,4 %
Zur mündlichen Prüfung geladen2.40753,6 %
Prüfung bestanden2.25593,7 % der Geladenen · 50,2 % der Abgegebenen

Quelle: Steuerberaterprüfung 2025/2026 im Bundesgebiet – Schlussmeldung (StBK Hessen, PDF); Notengrenze 4,5: § 25 DVStB – Abruf: September 2026. Anteile in Prozent selbst berechnet.

Was „Rücktritt während der Prüfung“ bedeutet 645 Kandidaten haben 2025/2026 mindestens eine Klausur begonnen und die Prüfung dann abgebrochen. Sie zählen in der amtlichen Quote weder als bestanden noch als durchgefallen. Rechnet man sie hinzu, sinkt die Bestehensquote von 50,2 % auf 43,9 % der Erschienenen. Wer bis zum Ende der letzten Aufsichtsarbeit zurücktritt, erhält nach § 39 Abs. 2 StBerG die halbe Prüfungsgebühr zurück.

Durchfallquote 2015–2026: die Zeitreihe

Über elf Prüfungsjahre lag die Durchfallquote zwischen 41,6 % und 58,4 %. Ein Trend nach oben oder unten ist nicht erkennbar: Auf das schwächste Jahr 2016/2017 (41,6 % bestanden) folgten zwei Jahre mit über 57 %, auf das beste Jahr 2021/2022 (58,4 %) folgte mit 45,1 % das zweitschlechteste. Seit 2023/2024 pendelt die Quote um 50 bis 52 %.

Die Zahl der abgegebenen Klausursätze bewegt sich seit 2015 zwischen 3.746 und 4.491. Die Prüfung 2025/2026 hatte damit die meisten Teilnehmer der Zeitreihe – und mit 2.255 Bestandenen zugleich die zweithöchste Zahl neuer Steuerberaterinnen und Steuerberater nach 2021/2022.

PrüfungsjahrKlausuren abgegebenBestandenBestehensquoteDurchfallquote
2025/20264.4912.25550,2 %49,8 %
2024/20254.3002.24252,1 %47,9 %
2023/20244.2082.17151,6 %48,4 %
2022/20233.8781.75045,1 %54,9 %
2021/20224.3492.53858,4 %41,6 %
2020/20213.7461.81548,5 %51,5 %
2019/20203.9922.28457,2 %42,8 %
2018/2019–2.39257,5 %42,5 %
2017/20184.3092.17450,5 %49,5 %
2016/20174.1391.72241,6 %58,4 %
2015/20164.0521.86746,1 %53,9 %
Hinweis zur Zählweise Das Prüfungsjahr „2025/2026“ steht für die Klausuren im Oktober 2025 und die mündliche Prüfung im Frühjahr 2026. Die BMF-Bekanntmachung nennt nur das Jahr der schriftlichen Prüfung („Steuerberaterprüfung 2025“). Für 2018/2019 liegt die Zahl der abgegebenen Klausuren nicht amtlich vor.

Wo fallen die meisten durch? Durchfallquote je Bundesland 2025/2026

Die niedrigste Durchfallquote hatte 2025/2026 Schleswig-Holstein mit 44,4 %, die höchste Mecklenburg-Vorpommern mit 81,2 %. Die Klausuren sind bundeseinheitlich (§ 37 Abs. 2 StBerG), die Aufgaben und Hilfsmittel für alle gleich. Die Unterschiede entstehen durch kleine Fallzahlen – in Mecklenburg-Vorpommern gaben nur 32 Kandidaten ihre Klausuren ab – und durch die Zusammensetzung der Kandidaten je Kammerbezirk.

Die drei großen Länder liegen dicht beieinander: Nordrhein-Westfalen 48,4 %, Bayern 49,4 %, Baden-Württemberg 49,3 % Durchfallquote. Zusammen stellen sie 2.552 der 4.491 Kandidaten, also 56,8 %. Im Vorjahr 2024/2025 hatte noch Rheinland-Pfalz mit 60,3 % die beste Bestehensquote; 2025/2026 lag das Land mit 52,5 % auf Platz drei.

BundeslandKlausuren abgegebenBestandenBestehensquoteDurchfallquote
Schleswig-Holstein1357555,6 %44,4 %
Hamburg28815453,5 %46,5 %
Rheinland-Pfalz1608452,5 %47,5 %
Nordrhein-Westfalen1.16460151,6 %48,4 %
Hessen45223050,9 %49,1 %
Baden-Württemberg57629250,7 %49,3 %
Bayern81241150,6 %49,4 %
Bremen522548,1 %51,9 %
Brandenburg462247,8 %52,2 %
Sachsen994747,5 %52,5 %
Niedersachsen34516347,2 %52,8 %
Berlin2059244,9 %55,1 %
Sachsen-Anhalt351542,9 %57,1 %
Saarland472042,6 %57,4 %
Thüringen431841,9 %58,1 %
Mecklenburg-Vorpommern32618,8 %81,2 %
Bundesgebiet4.4912.25550,2 %49,8 %

Quelle: Steuerberaterprüfung 2025/2026 im Bundesgebiet – Schlussmeldung (StBK Hessen, PDF); Baden-Württemberg = Kammern Nordbaden, Stuttgart, Südbaden; Bayern = Kammern München und Nürnberg; NRW = Kammern Düsseldorf, Köln, Westfalen-Lippe. Durchfallquote selbst berechnet. Vorjahr Rheinland-Pfalz: Kammer-Schlussmeldung 2024/2025 (StBK Westfalen-Lippe). Abruf: September 2026.

Warum fällt jeder Zweite durch? Fünf Gründe aus Prüfungsordnung und Korrekturpraxis

Die Durchfallquote entsteht fast vollständig in drei Klausuren: 2.084 der 2.236 Nicht-Bestandenen 2025/2026 scheiterten schriftlich. Das liegt an der Struktur der Prüfung – und an typischen Fehlern, die sich in der Korrektur wiederholen.

Grund 1

Drei Klausuren, eine Note

Die schriftliche Prüfung besteht aus drei Aufsichtsarbeiten à sechs Stunden (§ 16, § 18 DVStB). Liegt der Durchschnitt der drei Noten über 4,5, ist die Prüfung vorbei – ohne mündliche Prüfung (§ 25 DVStB). Eine 5,5 in einer Klausur muss durch eine 3,5 in einer anderen ausgeglichen werden.

Grund 2

Acht Prüfungsgebiete, wenig Hilfsmittel

§ 37 Abs. 3 StBerG nennt acht Prüfungsgebiete vom Verfahrensrecht bis zum Berufsrecht. Erlaubt sind nur Gesetzestexte ohne Kommentierung, ein Griffregister mit Stichworten aus der Überschrift und ein nicht programmierbarer Taschenrechner. Richtlinien, Erlasse und Kommentare sind verboten (Hilfsmittelerlass 2026).

Grund 3

Der Zeitfaktor am ersten Tag

Nach Erfahrung der WLW-Dozenten ist die Klausur am ersten Tag dreigeteilt – Verfahrensrecht, Umsatzsteuer, Bewertung und Erbschaftsteuer – und lässt für jeden Teil nur rund zwei Stunden. Wer den dritten Teil nicht mehr anfängt, verschenkt etwa ein Drittel der Punkte.

Grund 4

Wissen ohne Begründung zählt nicht

Jede Klausur wird von zwei Prüfern bewertet (§ 24 DVStB). Bewertet wird nicht das Ergebnis allein, sondern der Weg: Norm, Tatbestand, Rechtsfolge. Ohne Begründung gibt es nach Erfahrung der WLW-Korrektoren keine Punkte; ein reiner Rechenfehler wird dagegen in der Regel nicht als Fehler gewertet, solange der Lösungsweg stimmt.

Grund 5

Zu wenige Klausuren unter Echtbedingungen

Viele Kandidaten lernen Stoff, aber schreiben zu selten sechs Stunden am Stück. Die Teilnehmerstimmen auf wlw-steuern.de nennen fast alle denselben Punkt: Erst die Klausurenkurse mit Korrektur haben das Tempo und die Nacharbeit trainiert, die im Examen entscheiden.

Folge

Bis zu drei Versuche

Die Prüfung kann zweimal wiederholt werden (§ 35 Abs. 4 StBerG). Jede Wiederholung braucht eine neue Zulassung und kostet erneut Gebühren (§ 28 Abs. 3 DVStB). Wie du den zweiten Anlauf planst, steht im Ratgeber Steuerberaterprüfung wiederholen.

Quellen: § 18 DVStB, § 25 DVStB, § 37 StBerG, § 35 StBerG, Hilfsmittelerlass 2026 (BStBl 2025 I S. 1802).

Marcus Wirth, Steuerberater und Gesellschafter WLW
„Die Durchfallquote misst weniger das Wissen als die Klausurtechnik. In der Korrektur sehe ich selten Kandidaten, die zu wenig gelernt haben – vielmehr sehe ich, dass die Übung fehlt. Genau daran arbeiten wir in den Klausurenkursen.“
Marcus Wirth Steuerberater, Dipl.-Finanzwirt (FH), M.Sc. · Gesellschafter WLW

Was ändert die Reform 2028 an der Durchfallquote?

Ab dem Prüfungstermin 2028 soll die Steuerberaterprüfung modular werden: drei schriftliche Prüfungsteile und die mündliche Prüfung als vier eigenständige Module, jedes separat zu bestehen und beliebig oft wiederholbar. Das sieht der Referentenentwurf des Bundesfinanzministeriums vom 13. August 2026 vor; das Inkrafttreten ist für den 1. Januar 2028 geplant. Ein Kabinetts- oder Bundestagsbeschluss liegt im September 2026 noch nicht vor.

Für die Statistik heißt das: Die Quote „bestanden pro Prüfungsjahr“ wird ab 2028 anders zu lesen sein, weil Kandidaten Klausuren über mehrere Jahre verteilen können. Die Begrenzung auf drei Versuche (§ 35 Abs. 4 StBerG) soll entfallen – nach dem Entwurf bereits für die Prüfungskampagne 2027. Wer die Prüfung 2026 (6.–8. Oktober) oder 2027 (5.–7. Oktober) schreibt, tritt noch nach altem Recht an.

1 6.–8. Oktober 2026

Steuerberaterprüfung 2026

Drei Klausuren nach bisherigem Recht. Ergebnisse voraussichtlich in der ersten Januarwoche 2027, mündliche Prüfung zwischen Januar und April 2027.

2 5.–7. Oktober 2027

Steuerberaterprüfung 2027 – letzte Prüfung nach altem Recht

Anmeldefrist 30. April 2027. Nach dem Referentenentwurf soll die Wiederholungsgrenze schon für diese Kampagne wegfallen.

3 10.–12. Oktober 2028

Erste modulare Prüfung (geplant)

Inkrafttreten der Reform zum 1. Januar 2028 vorgesehen. Details zu Modulen und Anrechnung regelt eine noch nicht vorliegende Änderung der DVStB.

Quellen: BMF – Referentenentwurf zur Reform der Steuerberaterprüfung (13.08.2026); DStV-Stellungnahme R 04/2026; Haufe, 26.08.2026; Termine: Steuerberaterkammer Nürnberg – Prüfungstermine. Mehr dazu im Ratgeber Reform der Steuerberaterprüfung. Abruf: September 2026.

Was heißt die Durchfallquote für deine Vorbereitung?

Die Durchfallquote ist kein Naturgesetz, sondern ein Durchschnitt über sehr unterschiedliche Vorbereitungen. Im WLW-Vollzeitkurs 2024 bestanden 79,6 % der Teilnehmer, bundesweit waren es im Prüfungsjahr 2024/2025 52,1 %. Der Unterschied liegt nicht im Stoff – der ist für alle gleich –, sondern in der Zahl der geschriebenen und nachgearbeiteten Sechs-Stunden-Klausuren.

79,6 % Bestehensquote WLW-Vollzeitkurs 2024 (17 Wochen Bamberg)
52,1 % Bundesdurchschnitt 2024/2025 · BMF-Bekanntmachung, BStBl 2025 I S. 1589
Florian Schubert, WLW-Teilnehmer
„Die Klausuren waren praxisnah, thematisch breit gefächert und optimal geeignet zur gezielten Wiederholung und Vertiefung. Besonders hervorheben möchte ich den 6-Wochen-Kurs, der für mich ein echter Game Changer war. Für alle, die sich im zweiten Versuch befinden, ist dieser Kurs aus meiner Sicht eine klare Empfehlung. Dank WLW konnte ich die Prüfung im zweiten Anlauf erfolgreich bestehen […]“
Florian Schubert
Fragen & Antworten

FAQ: Häufige Fragen zur Durchfallquote der Steuerberaterprüfung

Wie hoch ist die Durchfallquote der Steuerberaterprüfung 2025/2026?

Die Durchfallquote lag bei 49,8 %. Von 4.491 Kandidaten, die die drei Klausuren im Oktober 2025 abgegeben haben, bestanden 2.255 die gesamte Prüfung (50,2 %). 2.084 scheiterten bereits schriftlich, 152 weitere in der mündlichen Prüfung im Frühjahr 2026. Quelle ist die Schlussmeldung der Steuerberaterkammern für das Bundesgebiet.

Wie viele Kandidaten fallen in der mündlichen Prüfung durch?

2025/2026 wurden 2.407 Kandidaten zur mündlichen Prüfung geladen, 2.255 bestanden. Das sind 152 Kandidaten oder 6,3 %, die nach bestandener schriftlicher Prüfung nicht bestanden oder nicht angetreten sind (zwei nahmen nicht teil). In früheren Jahren lag die mündliche Durchfallquote laut SteuerStud bei 4,8 % (2016/2017) und 5,8 % (2017/2018).

Wie viele Kandidaten treten während der Prüfung zurück?

2025/2026 traten 645 von 5.136 erschienenen Kandidaten während der drei Klausurtage zurück – 12,6 %. Wer zurücktritt, zählt in der amtlichen Quote nicht als durchgefallen. Wer bis zum Ende der letzten Aufsichtsarbeit zurücktritt, erhält nach § 39 Abs. 2 StBerG die halbe Prüfungsgebühr zurück.

Wie oft darf man die Steuerberaterprüfung wiederholen?

Nach § 35 Abs. 4 StBerG kann die Prüfung zweimal wiederholt werden, also drei Versuche insgesamt. Jede Wiederholung setzt eine erneute Zulassung und neue Gebühren voraus (§ 28 Abs. 3 DVStB). Der Referentenentwurf des BMF vom 13. August 2026 sieht vor, diese Begrenzung zu streichen; das Gesetz ist noch nicht beschlossen.

In welchem Bundesland ist die Durchfallquote am niedrigsten?

2025/2026 lag Schleswig-Holstein mit 44,4 % Durchfallquote (55,6 % bestanden) vorn, gefolgt von Hamburg mit 46,5 %. Am höchsten war die Quote in Mecklenburg-Vorpommern mit 81,2 % – bei nur 32 Kandidaten, die die Klausuren abgegeben haben. Die Klausuren sind bundeseinheitlich; die Unterschiede erklären sich vor allem durch kleine Fallzahlen und die Zusammensetzung der Kandidaten.

Wie hoch ist die Durchfallquote bei WLW-Teilnehmern?

Von den Teilnehmern des WLW-Vollzeitkurses 2024 bestanden 79,6 % die Steuerberaterprüfung – die Durchfallquote lag damit bei 20,4 %. Bundesweit bestanden im selben Prüfungsjahr 2024/2025 nur 52,1 %. Die WLW-Quote bezieht sich auf den 17-Wochen-Vollzeitkurs in Bamberg und ist auf wlw-steuern.de veröffentlicht.

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